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Auszug - Mitteilungen und Berichte  

Sitzung des Ausschusses für Jugend und Integration
TOP: Ö 4
Gremium: Jugend und Integration Beschlussart: (offen)
Datum: Mo, 30.09.2019 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 18:00 - 20:00 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungssaal
Ort: Lange Str. 21, 31595 Steyerberg
 
Wortprotokoll

4.1.Anmeldeverfahren KiGa

Das Anmeldeverfahren für das Kindergartenjahr 2020/2021 wird wieder, wie schon im Vorjahr, bereits in Kürze anlaufen und soll grundsätzlich bis zum 30.11.2019 abgeschlossen sein.

Dieses frühe Verfahren war bereits für das Betreuungsjahr 2019/2020 gewählt worden und hat zum einen den Vorteil, dass die Gruppenbelegungen frühzeitig geplant werden und zum anderen, dass mögliche Ausschreibungen sehr zeitig vorgenommen werden können.

 

4.2.Bufdi-Stellen

Die zwei geplanten Bufdi-Stellen für den Kindergartenbereich sind inzwischen besetzt worden bzw. werden in Kürze angetreten.

 

4.3.Quik-Kraft

Der Flecken Steyerberg hat mit Frau Lehmker seit August 2019 eine Quik-Kraft eingestellt, die für alle kommunalen Kindergärten im Flecken Steyerberg zuständig ist.

Frau Lehmker ist darüber hinaus auch noch als Vertretungskraft im Kindergartenbereich im Einsatz

 

4.4.Sprachförderung

Die Kommunen sind seit dem 01.08.2019r die Sprachförderung im Elementarbereich zuständig.

Mittlerweile liegt auf Landkreisebene ein Sprachförderkonzept vor und die den Kommunen zur Verfügung gestellten Mittel stehen fest.

Im Flecken Steyerberg erfolgt die Umsetzung voraussichtlich so, dass den Kräften im Kindergartenbereich eine ½-Stunde zusätzlich gewährt wird, um diesen Bereich abzudecken.

 

4.5.Sachstand Integrationsbereich

Sachdarstellung der Integrationsbeauftragten:

2 x gemeindeeigene Wohnungen

4 x angemietete Wohnungen

8 x angemietete Wohnungen durch die Bewohner

1 Person im Pflegeheim in Walsrode

 

Momentaner Stand Anzahl Geflüchtete im Flecken Steyerberg: 60

Aufteilung:8 Familien mit Mutter, Vater und Kindern

2 alleinerziehende Väter mit Kindern

2 bei denen der Elternteil über 70 ist; leben mit einem ihrer Kinder zusammen

1-mal drei Geschwister, die zusammenleben

1 Person in der Obdachlosenwohnung

1 Person im Pflegeheim Walsrode (ist dem Flecken zugewiesen. Gesundheitlicher Zustand ist allerdings so, dass sie nicht einfach verlegt werden kann und in ein Pflegeheim muss)

 

Arbeitszeiten: Montag:15.00 20.30 Offener Treff im Jugendhaus

Dienstag:13.30 15.30 AG im Rahmen des Ganztagsangebots der                                                                                     Waldschule

16.00 19.30 Mädchennachmittag

Mittwoch:08.30 14.30 Gemeinde

15.00 17.30 Offener Treff im Jugendhaus

Donnerstag:12.00 18.00 Gemeinde

Freitag:08.30 14.30 Gemeinde

 

Malerarbeiten in der Wohnung Am Mühlenwerder 3 sind soweit abgeschlossen. Montag soll der Tischler kommen und dann fehlt noch der Elektriker. Wenn das abgeschlossen ist kann die Wohnung wieder vergeben werden.

 

Die Herrichtung des Büros in der Kirchstraße steht noch am Anfang. Die Ausschreibung für die Büromöbel läuft noch. Frau Seiler ist informiert, dass noch eine Tür eingebaut werden muss; dies wird im nächsten Jahr erst geschehen. Es muss sich noch um die technischen Dinge wie Internet, PC und Drucker gekümmert werden.

Frau Hormann steht im regelmäßigen Kontakt mit den Ehrenamtlichen. Zu Anfang hat sie Treffen mit ihnen organisiert, damit sie sich kennen lernen und um zu erfragen, was ihre Erwartungen und Wünsche an sie sind. Das zusammen mit der Organisation des Klimatages führte zu einer guten Zusammenarbeit.

 

Von Ende Mai bis Anfang September war Frau Hormann mit an der Planung und Durchführung des Klimatages beteiligt.

Die Kleiderkammer öffnete dabei Ihre Türen und die ehrenamtlichen Mitarbeiter beantworteten gerne jede Frage. Außerdem bot die Hausaufgabenhilfe verschiedene Angebote für Kinder an.

Dies alles musste im Vorfeld organisiert werden. Diese Aufgabe übernahm Frau Hormann in toller Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Helfern.

 

Frau Hormann nimmt an den Netzwerktreffen der Kommunen des Landkreises teil.

So entsteht ein fachlicher Austausch, die neusten Informationen werden weitergegeben, Fragen werden geklärt und Anregungen gegeben. Daraus entwickelte sich das Planungstreffen der Kommunen. An diesem nahm aus jeder Kommune ein Mitarbeiter teil. Dabei entstanden verschiedenen Handlungsansätze, welche der Landkreis nun auf den Weg bringen möchte.

 

Als nächstes möchte Frau Hormann versuchen, mehr Kontakt zu den Geflüchteten aufzubauen. Diese wissen oftmals nicht. an wen sie sich wenden sollen. Wenn die Geflüchteten sie persönlich kennen, werden sie auch eher mit ihren Belangen den Kontakt zu Ihr suchen.